Rotthalmünster. In großer Zahl sind die Gläubigen zum Fatimatag und zum Fest des Unbefleckten Herzens Mariens in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt zusammengekommen. Die feierliche Marienmesse stand ganz im Zeichen des Vertrauens auf die Fürsprache der Gottesmutter und der Bitte um Frieden in der Welt. Pfarrer Jörg Fleischer und Pater Adam Litwin aus Pocking feierten das Messoppfer.
Bereits vor dem Gottesdienst nutzten viele Besucher die Gelegenheit zum stillen Gebet zur Beichte und zur persönlichen Besinnung. In der festlich geschmückten Kirche versammelten sich Pilger und Gläubige aus der näheren und weiteren Umgebung, um gemeinsam die Eucharistie zu feiern und die Botschaft von Fatima lebendig werden zu lassen.
Die würdig gestaltete Liturgie wurde durch die feierliche musikalische Umrahmung bereichert und verlieh dem Gottesdienst eine besondere Atmosphäre. In der Predigt wurde das Unbefleckte Herz Mariens als Zeichen der Liebe, der Treue zu Gott und der Hoffnung für die Menschen unserer Zeit hervorgehoben. Gerade in einer Welt voller Unsicherheiten seien Gebet, Umkehr und christliche Nächstenliebe wichtige Wegweiser für ein gelingendes Leben.
Im gemeinsamen Rosenkranzgebet und in den Fürbitten wurden die Anliegen der Kirche, der Familien sowie der Frieden unter den Völkern in das Gebet eingeschlossen. Die große Beteiligung der Gläubigen zeigte die tiefe Verbundenheit mit der marianischen Spiritualität und die Bedeutung der monatlichen Fatimaandachten für das kirchliche Leben in Rotthalmünster.
Zum Abschluss dankte der Pfarrer Fleischer allen Mitwirkenden und den zahlreichen Gottesdienstbesuchern für ihr glaubensstarkes Zeugnis. Der Fatimatag und das Fest des Unbefleckten Herzens Mariens wurden so zu einer eindrucksvollen Feier des Glaubens und der Gemeinschaft.
Die monatlichen Fatimatage haben in Rotthalmünster eine Tradition seit 2018. Pfarrer Jörg Fleischer, der Leiter des Fatimaweltapostolates im Gebiet des Bistums Passau hat diese Gebetstage eingeführt. Der Fatimatag lädt immer wieder dazu ein, im Gebet Kraft zu schöpfen und das Vertrauen auf die mütterliche Fürsprache Mariens zu vertiefen.


