Höhepunkt des Kirchenjahres ist die jährliche Feier des Triduum sacrum, der drei österlichen Tage des Leidens, Sterbens und der Auferstehung des Herrn.
Nach der Feier des Palmsonntages mit den festlichen Prozessionen und der Prämierung der Palmbuschen feierten die Gläubigen des Pfarrverbandes am Gründonnerstag einen zentralen Gottesdienst in der Pfarrkirche Rotthalmünster.
Anschließend nahmen noch viele Beter an den Ölbergstunden vor dem Allerheiligsten teil.
Viele nutzen am Karfteitag noch die Möglichkeit zur Osterbeichte und die Kinder versammelten sich zur Kinderkreuzfeier in Rotthalmünster. Am Nachmittag fand in den fünf Pfarrkirchen des Pfarrverbandes die Lituirgie vom Leiden und Sterben des Herrn statt. Dieser schloss sich die Anbetung des Allerheiligsten und die Grabwache an.
Der Karsamstag stand im Zeichen der Grabesruhe des Herrn. Die Gemeinde versammelte sich zur Stundenliturgie der Trauermette am Heiligen Grab. Ebenso gab es nochmals Möglichkeit zur Osterbeichte.
Mit der Feier der Osternacht begann die Nacht aller Nächte, in der wir die Auferstehung des Herrn gefeiert haben. Nach den Osternachtfeiern in Kößlarn und in Rotthalmünster wurde zum Osterfrühstück eingeladen. Die Chöre der Pfarreien gestalteten die festlichen Osterhochämter sowie die Liturgien der Heiligen Woche. Nach dem Osterhochamt konnten die Kinder in Asbach und Kößlarn Ostereier suchen. Am Ostermontag fand in weihmörting ein Familiengottesdienst zum Thema: Emmaus statt. Mit dem lateinischen Choralamt und der Vesper in der Klosterkirche Asbach wurden die Feiertage abgeschlossen.
Vergelt‘s Gott allen Zelebranten der Gottesdienste besonders den Ruheständlern Pfarrer Martin Breuer und Pfarrer Joseph Bader.
Danke den Mesnerinnen und Mesern sowie allen Diensten, die gerade zu Ostern zahlreich und viel sind.
Danke den Kirchenmusikern, Sängern und Instrumentalisten.
Danke den Kantoren und Lektoren.
Danke allen, die sich um das Osterfeuer gekümmert haben.
Vergelt‘s Gott für den schönen Kirchenschmuck und jeden Dienst zur Ehre Gottes.


