Kösslarn: Unter dem Leitwort „Maria, Pilgerin der Hoffnung“ fand in der Wallfahrts- und Pfarrkirche Heiligste Dreifaltigkeit in Kösslarn ein feierlicher Wallfahrtsgottesdienst statt, der zahlreiche Gläubige aus nah und fern anzog.
Hauptzelebrant der Eucharistiefeier war Dekan Monsignore Josef Tiefenböck aus Ruhstorf. Pfarrer Fleischer zeigte sich erfreut, den Dekan des Dekanates Pocking zu diesem monatlichen Gottesdienst begrüßen zu dürfen.
Musikalisch wurde die Feier vom Kirchenchor unter der Leitung von Julia Hainthaler begleitet. Mit stimmungsvollen Marienliedern schufen die Sängerinnen und Sänger eine Atmosphäre, die die Gläubigen tief berührte. Das brachte auch der abschließende Applaus zum Ausdruck.
In seiner Predigt erinnerte Dekan Tiefenböck an die Bedeutung der Hoffnung – gerade in einer Zeit voller Umbrüche und Krisen. Im Leben und Wirken der Gottesmutter Maria könnten Christen neue Kraft und Zuversicht finden, so der Dekan. „Maria zeigt uns, dass Gott auch im Dunkel des Lebens gegenwärtig ist. Wer auf sie schaut, findet Hoffnung – und ist eingeladen, selbst Hoffnungsträger für andere zu werden“, betonte Tiefenböck.
Die monatlichen Wallfahrtsgottesdienste in Kösslarn erfreuen sich bereits seit sieben Jahren großer Beliebtheit. Die Gläubigen bereiten sich durch die eucharistische Anbetung und das Rosenkranzgebet auf die Feier vor. Viele nehmen zudem die Möglichkeit zur Beichte in Anspruch – eine besondere Gelegenheit im Rahmen des Heiligen Jahres 2025, das die Jubiläumskirche von Kösdlan in besonderer Weise prägt.


